selbstinschuld (2005)

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World Premiere 2005

In every story there is an important moment, the moment of decision. Hence everyone has his own story and is responsible for it. New ideas and stories are born constantly – there are always shortcomings.

We are ourselves and therefore in our own fault:
We know everything.
We’re all in on it.
We’re all alone.
We’re all in our own fault.

If you can’t fix it – feature it!

Photos:

Photos: Iris Terzka

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Uraufführung 2005

Jede Geschichte hat einen wichtigen Punkt und das ist der Punkt der Entscheidung. Jeder Mensch hat eine eigene Geschichte und ist für diese allein und selbst verantwortlich. Ständig werden neue Ideen und Geschichten geboren – keine ist jedoch ohne Mängel.

Wir sind – und deshalb sind wir „selbstinschuld“:
Wir kennen alles.
Wir sind alle dabei.
Wir sind alle allein.
Wir sind alle selbstinschuld.

If you can’t fix it – feature it!

Fotos:

Fotos: Iris Terzka

Pressestimmen:

„Sarkasmus durchzieht Pfundtners doppelbödig spannungsvolle Tanzbilder über den Kreislauf der existenziellen Tretmühle. Stark und suggestiv beweist ‚selbstinschuld’ die Eigenwilligkeit ihres gereiften Talents. Ein kleiner, präzise und intelligent gearbeiteter, im positiven Sinn irritierender und nie an Spannung verlierender Meisterwurf.“ Klaus Witzeling/ Hamburger Abendblatt

„Im FFT zeigt Antje Pfundtner ihre neue Choreografie ‚selbstinschuld’ – eine abstrakte Meditation über die Idee, dass jede Biografie aus persönlichen Entscheidungen wächst. So spröde und ehrlich wie schon ihr bekannt gewordenes Solo ‚eigenSinn’. Einfach gezeichnet, mit sensibler Intelligenz und Humor unterminiert. (…) Und anders als bei vielen Tänzerkollegen – die interessante Soloprojekte vorlegen, sich später aber am ersten Ensemble-Stück die Zähne ausbeißen – geschieht jetzt bei ihr der Übergang von einem Genre ins andere, als gäbe es keinen Unterschied.“ Gesa Pölert/ Rheinische Post

„Wer zuletzt lacht, lacht am besten. ‚selbstinschuld’ als Metapher für das Leben schlechthin – fürs Überleben. Antje Pfundtner nutzt sie für eine intelligent-witzige und phantasievolle Bewegungsrecherche, entwickelt daran ihre choreographische Sprache konsequent weiter.“ Irmela Kästner/ tanzjournal

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